Kirchspiel Sternwanderung nach Dalum

Sternwanderung als Symbol für die Gemeinschaft

200 Heimatfreunde auf Tour

jesc Bippen. Aus allen zehn Ortsteilen der Gemeinde Bippen strömten die Radwanderer und Wanderer bei der Sternradwanderung nach Dalum zum Heimathaus. Mehr als 200 Heimatfreunde trafen sich dort zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen sowie leckerer Bratwurst und kühlen Getränken.

Die Dalumer Heimatfreunde läuteten mit dem Treffen die nunmehr vierte Runde dieser Veranstaltungsreihe ein. Damit trafen sich die Heimatfreunde jetzt zum 31. Mal bei der Sternradwanderung. Bippens Heimatvereinsvorsitzender Kurt Freye dankte für die sehr gute Teilnahme aus den verschiedenen Ortsteilen.

 

Gute Organisation

 

Sein besonderes Willkommen galt dem Ehrenvorsitzenden Werner Hollermann sowie dem Bippener Bürgermeister Helmut Tolsdorf und Dalums „Bürgermeister“ Wilhelm Röthker-Bruns. Das Team aus Dalum hatte eine schöne Veranstaltung optimal vorbereitet. Helmut Tolsdorf dankte dem Heimatverein Bippen für die gute Vorplanung. „Wilhelm Röthker-Bruns und Werner Wellhöfer und ihr Team haben engagiert ins Rad gepackt und den heutigen Tag gut organisiert“, betonte Helmut Tolsdorf.

„Es ist jedes Jahr wieder ein schöner Anlass, wenn sich die Bürger aus den Ortsteilen treffen“, so Tolsdorf, der auch auf die zweite Zusammenkunft beim Gemeindekönigsschießen einging. „Beide Veranstaltungen sind Symbole für Gemeinschaft. Wenn es uns gelingt, dieses weiterhin zu pflegen, ist die dörfliche Gemeinschaft gut aufgestellt“, fand der Bürgermeister. Wilhelm Röthker-Bruns ging anschließend auf das schöne Heimathaus in Dalum ein.

„Im nächsten Jahr geht es nach Lonnerbecke“, informierte er die Radler und Wanderer. Ein ausdrücklicher Dank ging an Annegret Flehr, die seit Jahrzehnten für die Einladungen zuständig ist.

 

 

 
Bericht im Bersenbrücker Kreisblatt 27.06.2017

EIN VOLLER ERFOLG "KONZERTABEND IM KUHLHOFF

Konzert im Kuhlhoff begeistert Roger Pabst begeistert mit Frank-Sinatra-Show in Bippen  

Bericht im Bersenbrücker Kreisblatt

Stimme, Outfit und Bühnenpräsenz passen perfekt: Roger Pabst als Frank Sinatra. Foto: Siegfried Wistuba
Stimme, Outfit und Bühnenpräsenz passen perfekt: Roger Pabst als Frank Sinatra. Foto: Siegfried Wistuba

Bippen. Seit vielen Jahren touren Roger Pabst und seine Band mit der Frank-Sinatra-Show durch Deutschland und Europa. Jetzt begeisterte der Sänger das Publikum auf dem Kuhlhoff in Bippen mit den Swing-Klassikern der 1930er und 1940er Jahre.

Ein musikalisches Highlight in Bippen. Kurt Freye, Vorsitzender des Heimatvereins, hatte mit seiner Veranstaltungsplanung voll ins Schwarze getroffen. Entspannte Stimmung schon vor dem Konzert rund um den Kuhlhoff. Getränkestände und herrliches Sommerwetter. Die Erwartungshaltung war groß, als sich der Saal füllte und kurz danach die Akteure die Bühne betraten.

Roger Pabst als „Voice“ von Frank Sinatra und seiner Band, die seit vielen Jahren durch Deutschland und Europa touren, gefiel das rustikale Ambiente, einmal unter einer massiven Eichenbalkendecke aufzutreten, sichtlich gut. Der Stargast begeisterte das Publikum nicht nur mit seiner unverwechselbaren Sinatra-Stimme im typischen Frankie-Boy-Outfit, sondern vor allem mit einem Programmablauf, wie es sich das Publikum wünschte. Natürlich standen die Welthits des Entertainers im Mittelpunkt. Roger Pabst ergänzte die Hits mit interessanten Zusatzinformationen über die Lebensabschnitte und musikalischen Etappen seines Vorbildes.

Der erste Programmteil enthielt vor allem die alten Swing-Klassiker der 30er- und 40er-Jahre. Titel wie „Yes Sir, that’s My Baby“ oder „On the Sunny Side of the Street“ fehlten ebenso wenig wie beliebte und mitreißende Soli der Bandmitglieder. Kompositionen von Kurt Weill mit seiner Rumba „Speak low Darling“ oder Georg Gershwins „It’s wonderful“ waren ebenfalls ein Muss aus der Zeit.

Roger Pabst berichtete über Frank Sinatras Zusammenarbeit mit den damaligen Größen wie Harry James oder Tommy Dorsey, bevor Sinatra 1943 seine Solokarriere begann. Nach dem Superhit „The Lady is a Tramp“ und einem mitreißenden Klarinetten- und Schlagzeugsolo hatte das Publikum Gelegenheit, sich in der Pause zu erfrischen und auszutauschen. Danach war mit den Klassikern „Hallo Darling“ und „Strangers in the Night“ die Stimmung gleich wieder auf dem Höhepunkt. Die 60er- und 70er-Jahre standen im Mittelpunkt, und es begann eine musikalische Reise um die Welt. „London Town“, „Brazil“, „I love Paris“ waren nur einige Stationen.

Ein derart begeisterndes Konzert konnte selbstverständlich nicht ohne Zugabe enden. Immer wieder wurden die Interpreten auf die Bühne zurückgeholt. Mit „Chicago“ und dem noch fehlenden Hit „New York, New York“ und Solistenzugaben der Band endete ein Konzert, wie es in Bippen sicher nicht allzu oft geboten wird.

Maibaumsetzen 2017 Fotos von Antje Feuerberg

Diele wird zum Konzertsaal Gelungener Konzertabend auf dem Kuhlhoff in Bippen

Kirchspiel Sternwanderung Bippen

 

Abschluss auf dem Kuhlhoff

 

200 Bippener bei Sternwanderung unterwegs

Bippen. Als voller Erfolg hat sich die 27. Sternwanderung der Gemeinde Bippen erwiesen. Damit ist die dritte Runde vollendet. Der Abschluss hat jetzt auf dem Kuhlhoff stattgefunden. Etwa 200 Personen ließen sich in geselliger Runde ihren Kaffee und eine Vielfalt leckerer Kuchen aus Hausfrauenproduktion schmecken. Im kommenden Jahr startet die vierte Runde der Wanderung. Dann treffen sich alle Teilnehmer in Dalum.

 

Die Gemeinde Bippen besteht aus neun Ortsteilen. Bisher wurde die Sternwanderung dreimal von jedem Ortsteil ausgerichtet. Jetzt war Bippen selbst wieder an der Reihe. Eingeladen hatte der Heimatverein. In den Gemeindeteilen trafen sich die interessierten Bürger an exponierten Stellen, um mit dem Fahrrad unter fachkundiger Führung zu starten. So ging es in Vechtel an der Pyramide los. „Es ist schön, dass sich die Leute aus den Ortsteilen treffen und gemeinsam etwas unternehmen“, betonte der stellvertretende Vorsitzende Curt Freye. Er freute sich darüber, dass es in dieser digitalisierten Welt noch Leute gebe, die Wert auf Geselligkeit, Unterhaltung und Zusammenhalt legten. Besonders schön sei, dass gerade die kleinen Ortsteile so gut vertreten seien. Bürgermeister Helmut Tolsdorf sprach dem Heimatverein seinen Dank für die Logistik und die Realisierung aus. „Es ist schön, dass es immer wieder gelingt, ausreichend Kuchenspenden zu bekommen“, sagte er und betonte: „Selbstgemacht schmeckt doch am besten.“ In geselliger Runde klang der Nachmittag mit zahlreichen Gesprächen und dem Austausch von Neuigkeiten aus.

 

 

 

 

 

Ein Artikel von Jürgen Schwietert NOZ

 

Konzertabend 2016

Maibaumsetzen 2016

Maibaumsetzen 2015

MAIBAUMSETZEN 2014