Wir trauern um unser ehemaliges Vorstandsmitglied Gerd Dieckmann. Gerd hat sich, stets bescheiden gegenüber sich selbst, mit großem Engagement für die Belange des Heimatvereins eingesetzt und bleibende Spuren hinterlassen.
Danke für Deine langjährige Kassierertätigkeit im Vorstand.
Ruhe in Frieden.
Kurt Freye
1.Vorsitzender
Heimatverein Bippen

Absage
Musical Voyage im Kuhlhoff am 2.10.2020.

Leider müssen wir auch diesen Termin absagen da wir es nicht Verantworten können. 

Uns ist es wichtig die Gesundheit der Künstler und der Zuschauer nicht zu gefährden.

Der neue Termin wird Samstag der 4. Juni 2021 sein, entweder im Kohlhoff oder davor als open Air Veranstaltung.

Alle Karten behalten ihre Gültigkeit !!

 


Station 10: Großsteingrab Restrup und Teufelsstein (10b)

Südöstlich von Bippen im nördlichen Osnabrücker Land liegt in unmittelbarer Nachbarschaft eines Hofes ein Megalithgrab mit einer Kammergröße von 9 m Länge. Die in großen Teilen vorhandenen Trage- und Decksteine sind partiell zerstört. 1926 barg man im Grab eine Bernsteinkette und Keramik.

RestrupNur wenige Schritte entfernt steht ein als Duevelsteen (Teufelsstein) bezeichneter Näpfchenstein. Der 175 x 115 x 110 cm großen Granitblock steht nicht mehr an seinem ursprünglichen Standort und weist insgesamt 66 Schälchen (Näpfchen) auf, die sich einer zuverlässigen wissenschaftlichen Deutung bisher entziehen. Die Legende berichtet, dass der Teufel nachts auf dem Stein saß, während er Pläne für seine Bosheiten schmiedete. Dabei drückte er mit seinem Daumen Löcher in den Stein.

Quelle: http://www.strassedermegalithkultur.de/de/

Geschichte Bahnhof Bippen
Die Konzession zum Bau der 172,87 Kilometer langen Eisenbahnstrecke von Duisburg nach Quakenbrück erhielt die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) am 9. Juni 1873. Die Eisenbahnstrecke wurde am 1. Juli 1879 eröffnet und trat damit in direkte Konkurrenz zur bereits seit den frühen 1870er Jahren bestehenden Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft

Geschichte Bahnhof Bippen Teil 2:

Aus der Konkurrenzsituation heraus resultiert die geradlinige Streckenführung. Um wettbewerbsfähig zu sein, musste die Strecke das Münsterland und das Gebiet zwischen Rheine und Quakenbrück möglichst ohne größere Umwege durchqueren und dabei westlich den Bergrücken des Teutoburger Waldes passieren, um so Transportkosten und Transportzeiten zu verringern. Dies sollte der neuen Verbindung einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber der Strecke des Mitwettbewerbers verschaffen, die zwischen Osnabrück und Diepholz nach Osten ausweicht, um das Gebiet der damaligen Oldenburger Staatsbahnen zu umgehen. (Quelle Wikipedia)

 

Der Bippener Bahnhof hatte für die hiesige Region eine große Bedeutung, besonders für die Landwirtschaft und den Handel.  Er wurde zum Umschlagplatz für Vieh Transporte so wie Baumaterialien wie z.B. Baumstämme aus der Maiburg für den Aufbau und auch zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg ins Ruhrgebiet transportiert. 




Die älteste Kirchengemeinde im Osnabrücker Nordland. Schon vor der ersten Jahrtausendwende Taufort für die Menschen der Region.
Die älteste Kirchengemeinde im Osnabrücker Nordland. Schon vor der ersten Jahrtausendwende Taufort für die Menschen der Region.


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Jahresbeitrag pro Person          15.- €

Jahresbeitrag pro Ehepaar        20.- €